Bürger in Uniform oder Uniform ohne Bürger?
Dokumentarfilm: StandHaft – Statements zur Duldungspflicht
Liebe Leserinnen und Leser,
im Kontext Aufarbeitung der Corona-Diktatur wird auf dieser Seite ein Kurzinterview mit der Filmemacherin Christiane Müller bzw. dem BW-Soldaten Jan Reiners anlässlich des 4. Corona-Symposiums der AfD-Bundestagsfraktion, das am 7. und 8. November 2025 im Berliner Regierungsviertel stattfand, vorgestellt.
Es liegt an uns allen, die deutsche Militarisierung und den erneuten Kriegskurs gegen Russland zu stoppen sowie die verbrecherische menschenverachtende Corona-Politik aufzuarbeiten und die Verantwortlichen, die sich als „Vertreter des Volkes” bezeichnen, zur juristischen Verantwortung zu ziehen.
Nur wir Bürger gemeinsam – Regimekritiker, Verfolgte bzw. Opfer des Corona-Faschismus gleichermaßen – sind in der Lage, durch massiven öffentlichen Druck auf den Straßen die politische Verfolgung und unzähligen politischen Schauprozessen gegen unsere Ärzte, medizinisches Personal, Polizisten, Feuerwehrleute und Soldaten zu stoppen.
Nicht die Corona-Regierungskritiker gehören vor Gericht und müssen zur Verantwortung gezogen werden, sondern die Täter und ihre Erfüllungsgehilfen!
Mathias Tretschog – Freier Journalist und Menschenrechtsaktivist
Kurzinterview auf dem 4. Corona-Symposium der AfD im Bundestag (Dauer: 03:56)
Sterben für „Volk und Vaterland“
Gerade im Kontext der russophoben Militarisierung Deutschlands, die bevorstehende Wiedereinführung der Wehrpflicht und von politischen Eliten und Regierungsmedien propagierte „Kriegstüchtigkeit“ macht es umso dringlicher, junge Generationen über die verpflichtenden Covid-Maßnahmen und dem generellen Impfschema für Bundeswehrsoldaten aufzuklären.
Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Poliomyelitis („Kinder“lähmung), Masern, Mumps, Röteln, Hepatitis A und B, FSME (Zeckenbiss-Hirnhautentzündung) und Grippeschutz fallen unter die „Duldungspflicht“, die zukünftige Soldatinnen und Soldaten bei Verpflichtung über sich widerspruchslos ergehen lassen müssten.
- Impfwesen in der Bundeswehr – Das bedeutet die Duldungspflicht
- Universität der Bundeswehr München über Impfungen
- Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz – SG), § 17a Gesunderhaltungspflicht und Patientenrechte
„StandHaft – Statements zur Duldungspflicht“ ist ein Dokumentarfilm von Christiane Müller (Kamerafrau und Dokumentarfilmerin) über die Bundeswehrsoldaten Alexander Bittner und Jan Reiners mit Stimmen von Bernd, Gerold Otten, Edgar Siemund, Dr. Sabine Stebel, Prof. a. D. Dr. Andreas Sönnichsen und Sabrina Kollmorgen.
Die existenzielle Bedrohung von Soldaten durch die Impfverpflichtung wird in dieser Film-Dokumentation durch Betroffene und Experten authentisch vermittelt und in den Kontext physischen und psychischen Erlebens gestellt.
TRAILER: StandHaft – Statements zur Duldungspflicht – Widerstand gegen die Impfpflicht in der Bundeswehr (Dauer: 02:32)
StandHaft auf Schwester Emma
„StandHaft“ ist auf der Plattform EMmA-Markt kostenlos als Stream zur Verfügung gestellt. Öffentliche Vorführungen sind ebenfalls möglich, die Kosten hierfür sind gestaffelt, ab 120,- Euro, je nach Art des gewünschten Aufwands. Für mehr Informationen zum Film und zur Organisation von Veranstaltungen wenden Sie sich bitte an Christiane Müller oder EMmA Events.
Die Arbeit der Filmemacherin Christiane Müller kann mit einer Spende unterstützt werden.
- Videostream – Der Film wird kostenlos zur Verfügung gestellt
- Film – Unterstützung bei der Refinanzierung des Films
- Vorführ-Lizenz – Die Gebühr der Vorführlizenz richtet sich nach der Zuschaueranzahl
- www.standhaft-film.com
- SPENDEN
- Merchandise StandHaft
PRESSESCHAU
Corona-Symposium der AfD: „Die Verantwortlichen müssen vor Gericht“
Beim 4. Corona-Symposium der AfD fordern Experten und Politiker eine Aufarbeitung der Pandemie-Maßnahmen und einen Untersuchungsausschuss.
„… Währenddessen steht Jan Reiners vor dem Sprechsaal, während einige Zuschauer einen Kaffee und belegte Brötchen mit Lachs und Schinken genießen. Der ehemalige Bundeswehrsoldat weigerte sich, sich gegen Corona impfen zu lassen, und musste für seine Entscheidung erhebliche Konsequenzen tragen. Nach seiner Verweigerung wurde er aus der Bundeswehr entlassen und verbrachte im Juli 2024 drei Tage im Gefängnis.
Ein Gericht für die Corona-Aufarbeitung?
„Die Verantwortlichen müssen vor Gericht gestellt und lebenslang in Haft genommen werden“, sagt Reiners gegenüber der Berliner Zeitung. Auf die Frage, ob er noch bereit wäre, sein Leben für Deutschland zu geben, antwortet er: „Für das Volk ja, aber nicht für diese Regierung.“ Seine Geschichte wurde im Dokumentarfilm „Standhaft“ von Christiane Müller erzählt. … (Weiterlesen auf Berliner Zeitung)
Zwischen Pflicht & Gewissen – Filmvorführung und Podiumsdiskussion der AfD-Fraktion im Bundestag
10.09.2025 – AfD-Fraktion Bundestag
Der Dokumentarfilm »StandHaft« gibt Bundeswehrsoldaten eine Stimme, die sich durch die Pflicht zur Duldung der COVID-Impfung in ihrem Recht auf körperliche Unversehrtheit und in ihrer individuellen Entscheidungsfreiheit gravierend eingeschränkt sehen. Die existenzielle Bedrohung durch die staatlich angeordnete Impfverpflichtung wird von Betroffenen und Experten authentisch und eindringlich geschildert.
Ihre Erlebnisse werden sowohl im physischen als auch im psychischen Kontext dargestellt: So berichten Soldaten, die trotz der Ermahnungen, Aufforderungen und Drohungen ihrer Vorgesetzten die Impfung verweigerten, von schwerwiegenden persönlichen Konsequenzen wie sozialer Isolation innerhalb der Truppe, unehrenhafter Entlassung oder Haftstrafen.
Im Zentrum des Films stehen persönliche Erfahrungsberichte, ethische Fragestellungen sowie das Spannungsfeld zwischen militärischem Gehorsam und individuellem Gewissen. »StandHaft« macht eindrucksvoll deutlich, wie tiefgreifend staatliche Zwangsmaßnahmen die persönlichen Rechte der Betroffenen verletzen und unterstreicht die Notwendigkeit, individuelle Rechte sowie Eigenverantwortung zu bewahren und zu schützen – Kernanliegen, für die sich die AfD-Bundestagsfraktion konsequent einsetzt.
Die Podiumsdiskussion mit Christiane Müller (Filmemacherin), Jan Reiners (ehemaliger Soldat der Bundeswehr), Edgar Siemund (Rechtsanwalt) und Dr. Sabine Stebel (Biologin) moderiert Thomas Dietz MdB. Nutzen Sie diese Gelegenheit zur Diskussion über zentrale Anliegen der AfD-Bundestagsfraktion: Die Bewahrung individueller Freiheit, die Stärkung der Eigenverantwortung und die konsequente Ablehnung von Zwangsmaßnahmen im medizinischen Bereich sind Themen, die wir auf vielfältige Weise immer wieder in unseren parlamentarischen Initiativen ansprechen.
„Ich habe alles verloren“: Wie der Staat das Leben von Soldaten zerstörte, weil sie die Corona-Impfung verweigerten
Der Dokumentarfilm „StandHaft“ zeigt, wie die Bundeswehr mit kritischen Soldaten während der Corona-Zeit umging – eine kaum beleuchtete Episode deutscher Pandemiepolitik.
In Berlin werben gelbe Straßenbahnen im Stil von „Uncle Sam“ mit dem Slogan „I want you!“ – während die Bundeswehr mit schwindender Truppenstärke, steigendem Altersdurchschnitt und der Debatte um die Rückkehr zur Wehrpflicht konfrontiert ist.
Wenig Beachtung fand hingegen eine andere Pflicht, die 2021 eingeführt wurde: die Duldungspflicht für den Corona-Impfstoff. Während die Bundeswehr heute als unverzichtbare Stütze in geopolitisch unruhigen Zeiten gilt, drängt sich eine grundsätzliche Frage auf: Wie behandelt der Staat eigentlich seine eigenen Soldaten? … (Weiterlesen mit Bezahlschranke)
Gefängnis für Soldaten: Wer bis 13 Uhr nicht geimpft war, galt als Befehlsverweigerer
Jan Reiners war zwölf Jahre bei der Bundeswehr. Weil er sich nicht gegen Corona impfen lassen wollte, musste er ins Gefängnis. Er sagt: „Man hat mir alles genommen.“
Ende Mai 2024 wurde die Corona-Impfpflicht bei der Bundeswehr aufgehoben. Ex-Soldat Jan Reiners musste dennoch am 12. Juli 2024 ins Gefängnis, weil er sich nicht gegen Corona impfen lassen wollte. Vor ihm lagen 40 Tage Haft in der JVA Lingen in Niedersachsen, wegen Befehlsverweigerung. Einen Tag zuvor war er noch bereit für ein Interview und einen Rückblick.
Zwölf Jahre lang war Jan Reiners bei der Bundeswehr. Heute lebt der ehemalige Oberstabsgefreite von Bürgergeld. „Mir hat man alles weggenommen“, sagt er. „Bundeswehr-Führerschein, Truppendienstausweis, ich durfte nicht mehr einfach so in die Kaserne, mich hat man wie einen Schwerverbrecher behandelt.“ … (Weiterlesen auf Berliner Zeitung)
Impfverweigerung: Deutsche Soldaten im Gefängnis!
Im November 2021 begann alles. Mit der eingeführten „Duldungspflicht von Impfungen für Soldatinnen und Soldaten“ wurde der Befehl an alle Soldaten erteilt, sich zwanghaft einer Impfung unterziehen zu müssen. Die Soldaten Alexander Bittner und Jan Reiners weigerten sich, diesen Befehl auszuführen und lehnten die Impfung für sich ab.
Was jetzt folgte, ist ein Beispiel von psychologischem Terror, drohenden Konsequenzen bei Befehlsverweigerung und bei Jan Reiners die unehrenhafte Entlassung aus der Bundeswehr. Und es kommt noch schlimmer: Beide Soldanten müssen ins Gefängnis, nachdem sie die Zahlung einer Geldstrafe auf Bewährung ablehnten.
Eine Videoproduktion von eingeSCHENKt.tv mit Jan Reiners uns Alexander Bittner über das, was sie erleben mussten. Die Filmemacherin und Regisseurin Christiane Müller hat in Ihrem Film „StandHaft“ die Ereignisse der Impflicht von Soldaten dokumentiert. Der Film feierte im April 2024 Premiere.
Bundeswehr: Ungeimpft ins Gefängnis
Corona-Aufarbeitung 2025? Mehrere Soldaten der Bundeswehr wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt, weil sie es ablehnten, sich die experimentellen mRNA-Corona-Präparate injizieren zu lassen. Ende 2024 waren noch mehr als 100 Disziplinarverfahren gegen Soldaten im Zusammenhang mit der Verabreichung dieser Stoffe offen. Eine Einstellung dieser Verfahren sei „nicht geplant“, so das Verteidigungsministerium auf Anfrage. Multipolar sprach betroffene Soldaten und hat sich außerdem auf die Suche nach der Rechtsgrundlage gemacht. Eine Recherche. … (Weiterlesen auf multipolar)
Impfpflicht bei der Bundeswehr: Nicht gegen Coronavirus geimpft – Saarländer musste wegen Befehlsverweigerung in Haft
Der ehemalige Bundeswehrsoldat Jan Reiners war kurzzeitig in der JVA Lingen inhaftiert, da er die Impfung gegen Covid-19 verweigerte und eine Geldstrafe von 600 Euro nicht zahlen wollte. …
STANDHALTEN – Soldatenstatement zur Duldungspflicht
Drei Jahre Inhaftierung, weil eine Injektion gegen COVID verweigert wird? Was zunächst nach einem makaberen Witz klingt, ist bittere angedrohte Realität. Erhebliche Impfnebenwirkungen, Mobbing und gegen das eigene Gewissen, die Gesundheit untergebener Kameraden unnötig aufs Spiel zu setzen: Eine Soldatin und vier Soldaten können nicht mehr hinnehmen und unausgesprochen lassen, was sie für Missstände rund um die Duldungspflicht der Corona-Impfung in der Bundeswehr sehen.
In dem 28-minütigem Film „Standhalten – Soldatenstatements zur Duldungspflicht“ offenbaren sie persönliche Schicksale und zeigen den unverkennbar starken Wunsch sowie ihren moralischen Anspruch, sich für Wahrheit und Aufklärung einzusetzen.
Produziert wurde die Doku im Februar und der ersten Märzhälfte 2023 und spiegelt hochaktuell die Situation innerhalb der Bundeswehr wider. Ebenso wie vier der fünf Soldaten bleiben die Filmemacher anonym, sind der Epoch-Times-Redaktion jedoch in Person bekannt. Die Brisanz des Gezeigten lässt sie befürchten, weitreichende Konsequenzen auch als Pressevertreter zu erwarten.

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