01. September 1945/2025: Friedensinitiativen aus Cottbus begehen den Antikriegstag, der die Schrecken von Krieg und Gewalt in das Gedächtnis und Bewusstsein der Menschen wieder bringen soll. Er erinnert an den Beginn des Zweiten Weltkriegs, der mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 eingeleitet wurde.
Gegen 16:00 Uhr trafen sich Friedensaktivisten der Friedenskoordination um Ingo Karras vor dem Standort des „Jugendoffizier Cottbus“ bzw. Kalibrierzentrum der Bundeswehr um für Frieden, die friedliche Nutzung der Wissenschaften an der BTU-Cottbus bzw. gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr und die massive Kriegstreiberei geschichtsvergessener deutscher Politiker und Medien zu demonstrieren. Etwa 30 friedliebende Menschen – jung und alt – sowie Vertreter von Greenpeace, dem BSW, der DKP und SDAJ nahmen daran teil.
Gegen 18:00 Uhr fand vor der Stadthalle Cottbus die traditionelle Montagsmahnwache „Cottbus gemeinsam für Frieden+Freiheit“ statt, an der ca. 400 Personen aus Cottbus, Spremberg und Umgebung teilnahmen.
Friedenskoordination Cottbus
Im Gespräch mit Ingo Karras (Dauer: 15:48)
Mahnwachen „Cottbus gemeinsam für Frieden+Freiheit“

Interview mit Thomas Knott – Vorsitzender der Mittelstandsinitiative Brandenburg
Stefan Böhme – Cottbus Demo zum Weltfriedenstag

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