16.11.2022- UN-Sicherheitsrat: Die komplette Rede des ständigen Vertreters Russlands Wassili Nebensja. "... Ihre Versuche, Russland für alles verantwortlich zu machen, unter allen Bedingungen, gegen alle Tatsachen und den gesunden Menschenverstand, überrascht uns schon längst nicht mehr. Heute implizierten viele Vertreter westlicher Staaten in ihren Bemerkungen, trotz der offenkundigen Absicht hinter der ukrainisch-polnischen Provokation, dass es, selbst wenn die Ukraine die Raketen abgeschossen hätte, dennoch Russlands Schuld sei, da Russland kritische Infrastruktur zerstöre. Wie lahm diese Logik ist, kann man am besten sehen, wenn wir an den unverantwortlichen Beschuss des Atomkraftwerks Saporoschje denken, hinter dem, wie jeder weiß, die Ukraine steckt. Einige von Ihnen wiederholten ihr liebstes, gerissenes Mantra: „Wir wären ohne Russland nicht dort, wo wir heute sind.“ Ich erinnere noch einmal daran, dass wir nicht dort wären, wo wir sind, hätte in Kiew 2014 nicht ein mörderischer, verfassungswidriger Putsch stattgefunden, unter direkter Beteiligung westlicher Staaten. Ich erinnere daran, dass die Anführer dieses Putsches vom ersten Tag an einen Kurs einschlugen, der die Geschichte verzerrte und gegen die russische Sprache vorging, und dadurch einen gewaltsamen inneren Konflikt hervorrief. Wir würden nichts von dem allem jetzt diskutieren, hätten Sie nicht das Kiewer Regime in seinem Unwillen ermuntert, die Minsker Abkommen umzusetzen, und hätten Sie nicht seinen acht Jahre währenden Krieg gegen die Menschen des Donbass gedeckt. Ohne all dies hätten wir nicht unsere spezielle Militäroperation beginnen müssen, um diese Menschen zu schützen. ..." Am 17.11.2022 erschien dieser Artikel zuerst auf RT DE.
Handwerker für den Frieden – Friedenspolitik statt Krieg, Stoppt die Waffenlieferungen und Sanktionen gegen Russland!
01.10.2022 – Berlin unter dem Fernsehturm, Handwerker für den Frieden. Nach 81 Jahren Hitlers Operation Barbarossa, die am 22. Juni 1941 den Überfall auf die Sowjetunion einleitete, pflügen heute erneut deutsche Haubitzen an der Seite von Ukra-Faschisten, neonazistischen Asow-Bataillonen und Söldnern von NATO-Armeen ukrainische Erde um, töten unschuldige Zivilisten und russische Soldaten. Allein 27 Mio. Kriegsopfer aufseiten der Sowjetunion und verbrannte Erde durch Hitler-Deutschland im 2. Weltkrieg sind den heutigen Volksvertretern im Reichstag nicht Mahnung genug, um erneut entgegen nationalen und intentionalen Rechtsnormen Beihilfe zu Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit – begangen durch das neofaschistische Kiewer Regime, zu leisten. Der einstige Schwur zur Wiedervereinigung beider deutscher Staaten, „von deutschem Boden wird nur Frieden ausgehen“ und „das vereinte Deutschland wird keine seiner Waffen jemals einsetzen, es sei denn in Übereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen“ (ART.2, 2+4-VERTRAG VON 1990) wurde bereits 1999 durch Schröder-Deutschland aus SPD und Grüne an der Seite der USA gegen Jugoslawien völkerrechtswidrig gebrochen.
Sanktionen verstoßen gegen Grundsätze der Vereinten Nationen und sind schwere Menschenrechtsverletzungen
19.09.2022 - Sanktionen verstoßen gegen Grundsätze der Vereinten Nationen und sind schwere Menschenrechtsverletzungen. Ein Gastbeitrag von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D. Die überwiegende Mehrheit der UN-Mitgliedstaaten lehnt eigenmächtige Blockaden grundsätzlich ab. Resolutionen der UN-Vollversammlung als auch des UN-Sicherheitsrates legen das seit langem fest. Bereits 1991 forderte die UN-Vollversammlung „dringend, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um die Anwendung einseitiger wirtschaftlicher Zwangsmaßnahmen durch einige Industrieländer zu unterbinden. … Eigenmächtige Zwangsmaßnahmen widersprechen den Normen und Grundsätzen für friedliche Beziehungen zwischen Staaten und stellen, „eine eklatante Verletzung der Prinzipien des Völkerrechts sowie der Grundprinzipien des multilateralen Handelssystems dar“ (UN-Resolution vom Dezember 2013).
09. Mai – Tag des Sieges in Deutschland: Diejenigen, die unfähig sind, aus ihrer eigenen Geschichte zu lernen, sind verdammt, sie zu wiederholen!
Impressionen von 09. Mai-Tagen in Berlin-Treptow aus den Jahren 2020 / 2021 / 2022. Der 09. Mai 2022 - 77. Jahrestag des Sieges der rumreichen Roten Armee über NAZI-Deutschland in Berlin: Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs vor 77 Jahren, wurden von der Roten Armee im Stadtgebiet von Berlin vier sowjetische Ehrenmale angelegt, welche an die getöteten Rotarmisten erinnern, von denen etwa 80.000 sowjetische Soldaten bei der Eroberung Berlins gefallen waren. Die Anlage im Treptower Park ist das prominenteste Ehrenmal in Berlin und zugleich Gedenkstätte und Friedhof für über 7.000 Soldaten, die hier ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.
RUSSLAND: Deutsche Medien im Wahn der Kriegspropaganda – Deutschland, Europa und die USA haben sich selbst sanktioniert!
01.04.2022 - Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait - Juristin und Diplomatin a.D., Chile: USA schädigen schwer Beziehungen Deutschlands zu Russland. Mit ihrem Einfluss auf deutsche Medien gelingt es der US-Regierung, die Beziehung Europas, besonders Deutschlands, zu Russland schwer zu beschädigen, wenn nicht zu zerstören. Eine anti-russische Kampagne kam 2008 voll in Gang, indem die damalige US-Außenministerin, Condolezza Rice, öffentlich auftrat und sich anmaßte, in deutschen Medien Europas Position zu definieren. Unterstützt wurde die Anti-Russland-Kampagne der USA wie auch später durch die NATO, indem der NATO-Generalsekretär, immer ein Gewährsmann der USA, damals Anders Fogh Rasmussen, sich öffentlich entsprechend äußerte.
Das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine, wie die USA, EU und Deutschland die Ukraine und Russland in einen Bruderkrieg trieben!
23.03.2022: 2007 - Das Assoziierungsabkommen der EU und Ukraine: Nach dem Beitritt aller mitteleuropäischen Länder (außer der Schweiz) und der baltischen Staaten zur EU, war die Ukraine der nächste logische Schritt, was sich in einer Abstimmung im EU-Parlament im Jahr 2005 offenbarte, als die Möglichkeit eines eventuellen Beitritts der Ukraine zur EU ins Spiel gebracht wurde. Als Vorbote für einen eventuellen Beitritt flossen konsequenterweise reichlich EU-Gelder in die Ukraine. Der erste Schritt in diese Richtung war eine Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen. Zu diesem Zweck wurde 2012 ein Assoziierungsabkommen auf den Weg gebracht. Nach mehr als einem Jahr langwieriger Verhandlungen weigerte sich Janukowitsch jedoch, das Abkommen im November 2013 zu unterzeichnen, was eine Kette von Ereignissen auslöste, die schließlich zu seinem Sturz führten. Es stellt sich nicht die Frage ob es einen Krieg zwischen der NATO und Russland geben wird, sondern nur die Frage nach dem wann!
Deutschlands Bundesregierung von SPD, Bündnis90/Grüne und FDP: Mangel an selbstständiger Außenpolitik!
22.03.2022 - Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait – Juristin und Diplomatin a.D., Chile: Kanzler Scholz ist außenpolitisch eine Gefahr für sein .eigenes Land geworden – und das nicht nur wegen der willkürlichen Einschränkung der Pressefreiheit, weil er damit den Menschen Information vorenthält, die wichtig für Entscheidungen sein können, sondern auch wegen seiner willkürlichen Sanktionen gegen Russland und seines Wortbruchs, indem er plötzlich Waffenlieferungen in das Kriegsgebiet Ukraine anordnet gegen den Willen der deutschen Bevölkerung. Mit dieser Entscheidung von Kanzler Scholz zugunsten von Waffenlieferungen ergreift die deutsche Regierung Partei in der kriegerischen Auseinandersetzung, sie macht sich zum Kriegsgegner Russlands mit allen Folgen, die das bedeutet. Möchte er eine Entwaffnungsaktion in Deutschland durch russische Militärs riskieren?
Völkerrecht bei Rüstungsexporten beachten – Keine Waffen für die Ukraine! Klares Exportverbot ins Rüstungsexportkontrollgesetz!
03.03.2022 – Freie Presse News: Mit der Bitte um Veröffentlichung von Jürgen Grässlin: Rede von Jürgen Grässlin, Sprecher der Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ anlässlich der Kunstaktion „Deutschlands größte Waffenkammer“ am 27. Februar 2022 vor dem Deutschen Bundestag [...] Wir warnen vor einem Trugschluss: Jede vermeintliche Defensivwaffe kann auch offensiv eingesetzt werden! Defensivwaffen gibt es nicht! Und wir befürchten, dass dieser neuerliche Rüstungsexport in einen Krieg hinein als Blaupause missbraucht wird, um auch zukünftig Rüstungsexporte in Krisen- und Kriegsgebiete zu genehmigen. >> Die Aktion Aufschrei lehnt den Export von Kriegswaffen in Kriegs- und Krisengebiete ab! >> Wir fordern Bundeskanzler Scholz und die Bundesregierung auf: Nutzen Sie den historischen Völkerrechtsbruch Russlands keinesfalls als Türöffner für kommende Rüstungsexporte in Krisen- und Krisengebiete! ...
Europa: Weiter sägen am eigenen Ast – Regierungsvertreter im Bundestag: Unaussprechlich daneben!
03.03.2022 - Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait - Juristin und Diplomatin a.D., Chile: „Wir haben Krieg in Europa“, schreien und zetern diese unerträglich schrägen Konsorten Scholz, Baerbock und Lindner und sprechen von einer Zäsur in der internationalen Ordnung. Allerdings, als im Jahr 1999 der westliche Block, NATO inklusive Deutschland, Belgrad und Serbien wochenlang bombardierten, darunter Schulen, Krankenhäuser, Fabriken und Brücken, hieß es nicht Krieg in Europa! War das keine Zäsur der Nachkriegsordnung? Auf welchem Planeten leben diese seltsamen Figuren? So unaussprechlich daneben wie am 27.2.22 vor dem Bundestag hat sich noch nie eine deutsche Regierung dargestellt. Hinsichtlich der Rede des Präsidenten Russlands am 23.2. reicht es bei ihnen gerade noch zur durchgeknallten Propagandafloskel „Kriegserklärung“.
Wer SPD und Grüne wählt, wählt Krieg! 26.09.2021 – Denn sie wussten genau was sie tun!
Über 35 Mio. Menschen haben von insgesamt 62 Mio. berechtigten Wähler*innen, Parteien der Alt-Nazis und Kriegsverbrecherparteien von SPD / GRÜNE / FDP / CDU / CSU ihre Stimme gegeben und für eine weitere Militarisierung Deutschlands, Zustimmung für völkerrechtswidrige Kriege und offenen Kriegskurs Deutschlands gegen Russland gestimmt. US/NATO/EU/Atlantikbrücke/Bilderberg-Medien haben nach Ende des 2. Weltkrieges nie aufgehört, ihre Saat des Verderbens in den Schoß der Nachkriegsgenerationen zu pflanzen. Die Früchte ihres Russland-Hasses, der Heuchelei und Verlogenheit um den Krieg in der Ukraine, sind heute in ganzer Pracht zu spüren und zu sehen. Sie suchten mit aller Macht den Krieg mit Russland und haben ihn bekommen. Denn sie wussten genau was sie tun!
