Perin Dinekli – Corona-Unrecht: Neue Termine zur Hauptverhandlung in Offenburg

NEUE TERMINE IM MÄRZ 2026! Wie das Landgericht Offenburg am 19. November 2025 mitteilte, findet die Hauptverhandlung nun am 25./26./27. März 2026 statt. Ich bitte euch inständig um Unterstützung durch Spenden – sofern es eure finanzielle Situation zulässt – bzw. nach Möglichkeit durch persönliche Anwesenheit direkt im Gerichtssaal, um dem Richter den Rücken für ein faires Urteil zu stärken, welches nur Unschuldig und somit Freispruch lauten dürfte.

Freiheit für Julian Assange – Seid bereit für Tag X

FREIHEIT FÜR JULIAN ASSANGE, JETZT! Aktivisten von Hamburg4Assange riefen bundesweit alle Freunde von Julian Assange auf, am 09.09.2023 in Hamburg Gesicht für die Freiheit von Julian Assange zu zeigen. Laut Hamburg4Assange wurde es mit 500 Teilnehmern die größte Kundgebung für die Freilassung von Julian Assange, die es je in Norddeutschland gab. Auch Assange-Aktivisten aus Berlin waren mit Plakaten für Presse- und Meinungsfreiheit, für Menschenrechte und natürlich für die Freiheit von Julian Assange mit auf Hamburgs Straßen unterwegs. Für Berlin rufen die Assange-Aktivisten zum Tag X auf, jener Tag, an dem Julian Assange aus dem Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarch an die USA ausgeliefert werden könnte. Niemand kennt derzeit das genaue Datum, doch die Vorbereitungen für lautstarken Protesst vor der US-Botschaft in Berlin, laufen bereits jetzt schon.

11.09.1973: Salvador Allende und der Putsch in Chile

11.09.2023 – Freie Presse News: Das Militär Chiles unter General Augusto Pinochet putschte am 11. September 1973 gegen den sozialistischen Präsidenten Salvador Allende. Bislang weitgehend unbekannt ist neben der Rolle der CIA auch die Rolle des BND und der Staatssicherheit, den beiden Geheimdiensten der BRD und damaligen DDR. Wie in den 1970- und 1980er-Jahren die damaligen Bundesregierungen unter Willi Brandt, Helmut Schmidt und Helmut Kohl den Putsch gegen Salvador Allende unterstützten und selbst in heutiger selbsternannter moralischer Überhöhung einer "feministischen und wertegeleiteten Außenpolitik", die Regierung unter Scholz bzw. Baerbock, Deutschland beide Augen vor einem der größten Menschenrechtsverbrechen nach 1945 mit deutscher Beteiligung fest verschließt und wie gewohnt außer leeren Versprechen keine Verantwortung übernimmt, zeigt eine WDR-Doku vom 04.09.2023. Außerdem folgt ein Gastbeitrag von Luz María de Lenkait, ehemalige chilenische Diplomatin der Allende-Regierung!

4. Magdeburger Friedensfestival 2023 – Frieden, Freiheit, Selbstbestimmung

03.09.2023 - Magdeburg: Liebe Freunde, liebe Besucher und Zuschauer, das 4. Magdeburger Friedensfestival mit seinem ganz besonderen familiären Charakter und Flair ging am Sonntag zu Ende. Auf dieser Seite werdet ihr in den kommenden Tagen und Wochen zahlreiche filmische Dokumentationen finden, also habt bitte etwas Geduld und schaut immer mal wieder vorbei. Mathias Tretschog - Freier Journalist und Medienpartner der Magdeburger Friedensfestivals

Der Krieg in der Ukraine ab 2022 und die Münchner Sicherheitskonferenz 2007

„Wir waren uns einig, das nicht die Absicht besteht, das NATO-Verteidigungsgebiet auszudehnen nach Osten. Das gilt übrigens nicht nur in Bezug auf das Gebiet der DDR, die wir nicht einverleiben wollen, sondern das gilt ganz generell.“ James Baker - 1989 bis 1992 Außenminister der Vereinigten Staaten unter Präsident George Bush und Hans-Dietrich Genscher - Vizekanzler Deutschlands am 08.02.1990 in Washington... Continue Reading →

DEUTSCHLAND: Jemenitische Gemeinschaft fordert sofortige Öffnung des Flughafens in Sana’a

27.08.2023 - Ein Gastbeitrag von INSAN e.V.: Anfang September 2023 haben weltweit Jemeniten eine Kampagne für die Öffnung des internationalen Flughafens in Sana’a gestartet. Der internationale Flughafen Sana’a bediente vor seiner Schließung mehr als 30 Millionen Menschen im Jemen sowie im Ausland lebende Jemeniten. Wir fordern die saudische Koalition auf, die Blockade gegen das jemenitische Volk und seine Flug- und Seehäfen aufzuheben. Dies ist ein Menschenrecht, das durch alle nationalen und internationalen Rechtsnormen garantiert wird. Die Friedensinitiative Stop the WAR in Yemen unterstützt die internationale Kampagne zur sofortigen Wiedereröffnung des Flughafens Sana'a ausdrücklich. Die Friedensinitiative Stop the WAR in Yemen fordert die Bundesregierung Deutschlands auf, gegenüber Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten wirksam ihren wirtschaftlichen und politischen Einfluss geltend zu machen, damit der Flugverkehr über Sana'a schnellstmöglich wieder aufgenommen werden kann.

Freiheit für Julian Assange – Kunstaktion vor der britischen Botschaft in Berlin

16.08.2023 - Mathias Tretschog: Eine Kunstaktion von Streetaction for Free Speach: Während das Leben in den Metropolen dieser Welt pulsiert und die Menschen ihrer Wege gehen, fand sich eine Gruppe von Menschenrechtsaktivisten aus Deutschland, Frankreich und Italien zusammen, um mit einer Kunstaktion vor der Botschaft Großbritanniens, die Auslieferung von Julian Assange an die USA noch zu verhindern. Nils Melzer, ehemaliger UN-Sonderbeauftragter für Folter sagt: „Wir müssen aufhören zu glauben, dass es bei Julian Assange wirklich um eine Strafuntersuchung wegen Sexualdelikten, Spionage und Hacking geht. Was WikiLeaks getan hat, bedroht die politische und wirtschaftliche Eliten weltweit gleichermaßen. Der Falls Assange zeigt, dass es den Regierungen heute nicht mehr um legitime Vertraulichkeit geht, sondern um die Unterdrückung der Wahrheit zum Schutz von unkontrollierter Macht, Korruption und Straflosigkeit.“ (Quelle: Der Fall Julian Assange – Geschichte einer Verfolgung)

Freiheit für Rania Al Asal! Journalistin von Saudi Arabien verhaftet

12.08.2023 - Mathias Tretschog – Stop the WAR in Yemen: Freiheit für Rania Al Asal! Rania Al Assal ist als mutige Kritikerin des saudischen Kronprinzen Bin Salman und seiner Politik in Riad bekannt, sie ist eine glühende Unterstützerin des palästinensischen und jemenitischen Volkes und wurde bereits Ende März von saudischen Sicherheitskräften verhaftet. Seither ist nichts mehr von der ägyptischen Journalistin zu hören. Stop the WAR in Yemen fordert ein sofortiges Ende des Krieges gegen den Jemen, der mit der Invasion der Koalition im März 2015 begann, sowie die sofortige und unverzügliche Freilassung von Rania Al Assal. In der internationalen Kampagne wurde die Bundesregierung aufgefordert, ihre gesamte politische und wirtschaftliche Macht einzusetzen, um die sofortige Freilassung von Rania Al Assal aus Bin Salman herbeizuführen. Die Organisation verurteilte die Waffenverkäufe Deutschlands an Saudi-Arabien, das mit deutschen Waffen Krieg gegen den Jemen führt.

USA verhindern Friedenslösung, Krieg im Jemen geht weiter!

08.08.2023 - Mathias Tretschog: Mehr als 40 Staaten haben sich am Wochenende vom 04. und 05. August 2023 im saudischen Dschidda zu Gesprächen über ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine getroffen. Die Friedensgespräche in Saudi-Arabien, die auf Initiative des saudischen Kronprinzen Bin Salman – der seit 26. März 2015 einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Jemen führt, sollten zu einer Lösung des Ukrainekrieges führen, sie verliefen jedoch ohne nennenswerte Ergebnisse. Auf eine Abschlusserklärung konnten sich die Teilnehmerstaaten wegen zu großer Differenzen in der Beurteilung des Krieges nicht einigen. Somit ist Bin Salmans Ukraine-Friedensinitiative kläglich gescheitert, genauso wie der Friedensplan vom 11. April diesen Jahres im Jemen. Damit dürfte Bin Salmans Karriere als selbst inszenierter Friedensstifter in der Welt mehr als fraglich sein.

Das Getreideabkommen der Ukraine und der Kolonialismus bis heute

03.08.2023 – Mathias Tretschog: Über 108 Mio. Menschen sind Ende 2022 weltweit wegen Hunger und Durst sowie aufgrund der Klimaschwankungen und insbesondere 28 Kriegen bzw. bewaffneten Konflikten – respektive gigantischer Rüstungsexporte in Kriegsländer auf der Flucht, 735 Millionen Menschen leiden weltweit unter Hunger! Dass ausgerechnet die korrupten, umstrittenen und gegenüber dem Ukra-Nazi-Regime rechtsoffenen NATO- und hörigen deutschen Regierungsmedien Putin und Russland skrupelloses Handeln unterstellen, hat schon etwas Bemerkenswertes. Sind es doch in Deutschland insbesondere die Parteien von SPD und Bündnis90/Grüne, die seit Jahren enge Beziehungen zu rechtsextremen Bandera-Gläubigern der Ukraine wie Tjahnybok und Co. unterhalten. So ist es nicht ungewöhnlich, dass ausgerechnet die selbsternannte Völkerrechtlerin und deutsche Kriegspropaganda-Ministerin Annalena Burbock tituliert, Zitat: „Putin setzt Hunger als Waffe ein“.

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